Sachsen-Anhalt: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wird Knotenpunkt für Forschungsdatenmanagement
dies wird mit 500.000 € gefördert, bis Ende 2029 wird eine landesweite Koordinierungsstelle aufgebebaut
Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg berichtet Neues zu den FDM-bezogenen Strukturen in Sachsen-Anhalt:
Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg soll Knotenpunkt für das Forschungsdatenmanagement in Sachsen-Anhalt werden. Das Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt übergab der Universität am 20. Juli 2026 Fördermittel in Höhe von 500.000 Euro.
Mit dem Geld wird bis Ende 2029 an der Universität Magdeburg eine landesweite Koordinierungsstelle aufgebaut, die über einzelne Fachbereiche und Hochschulen hinweg zunächst den Bedarf für den Aufbau eines Forschungsdatenmanagements (FDM) der Hochschulen im Land ermittelt und darauf aufbauend gemeinsame Lösungen für den Umgang mit Forschungsdaten entwickelt.